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Photo: © Menno Ringnalda

DH2019: „Komplexitäten“

Einreichung von Vorschlägen

I. Allgemeine Information

Die Alliance of Digital Humanities Organizations (ADHO) lädt zur Einreichung von Vorschlägen zu ihrer jährlichen Konferenz ein.

Das Thema der Konferenz 2019 ist „Komplexitäten“. Dieses Thema steht in einer facettenreichen Beziehung zur Forschung in den Digital Humanities. „Komplexitäten“ will dazu anregen, den Fokus auf die DH als den Weg zu richten, den die Geisteswissenschaften einschlagen, um komplexe Modelle von komplexen Realitäten zu bilden, sie mit computationellen Methoden zu untersuchen und die Ergebnisse einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln. Das Thema lädt auch dazu ein, über die theoretische, soziale und kulturelle Komplexität und Diversität nachzudenken, in die die DH eingebettet sind, und fordert unsere Community dazu auf, bewusst und kritisch auf vielfältige Art und Weise während der Konferenz und in den an DH Forschung interessierten Netzwerken, Institutionen und Unternehmen zu interagieren. Schließlich zielt es darauf, die nächste Generation zu involvieren, indem die DH mittels der Lehre an Studierende weitergegeben werden, also an die Personen, die sich mit den Komplexitäten der Zukunft auseinandersetzen müssen.

Beiträge, die etwas mit diesen Themen zu tun haben, sind besonders willkommen, die Konferenz wird aber auch Beiträge zu allen anderen Aspekten oder Bereichen der Digital Humanities akzeptieren. Mögliche Themen sind unter anderem:

  • theoretische, epistemologische, methodische oder historische Aspekte der Digital Humanities;
  • digitale und computationelle Herangehensweisen und Anwendungen in literaturwissenschaftlichen und sprachwissenschaftlichen Bereichen, wie computationelle Textanalyse, Stilometrie, Autorschaftsstudien, Natürliche Sprachdatenverarbeitung und Computerlinguistik, Computerphilologie und Textwissenschaft;
  • digitale und computationelle Herangehensweisen und Anwendungen in der Archeologie, der Architektur und der Kunstgeschichte, wie Bildverarbeitung, 3D-Modellierung, digitale Restauration;
  • digitale Geschichte, die Anwendung geographischer Informationssysteme in den Spatial Humanities und in historischen Untersuchungen, öffentliche Geschichte;
  • digitale Herangehensweisen in den Musik-, Film-, Theater- und Medienwissenschaften; elektronische Kunst und Literatur, Computerspielforschung, Hacker-Kultur, vernetzte Gemeinschaften, digitale Barrieren, digitaler Aktivismus, offene / freie Netzwerke und Software etc.;
  • Kulturelles Erbe, digitale Kulturstudien und durch Institutionen der digitalen Kultur unternommene Untersuchungen;
  • soziale, kulturelle und politische Aspekte der Digital Humanities, wie digitaler Feminismus, digitale Studien zu indigenen Völkern, digitale kulturelle und ethnische Studien, digitale Black-Studien, digitale Queer-Studien, digitale geopolitische Studien, Mehrsprachigkeit und Multikulturalismus in den DH, Intersektion von Ökokritik und Umwelt-orientierten Geisteswissenschaften mit den Digital Humanities;
  • neu aufkommende Technologien wie Physical Computing, Einplatinencomputer, minimales Computing, tragbare Devices und haptische Technologien in ihrer Anwendung in der geisteswissenschaftlichen Forschung;
  • institutionelle Aspekte der DH, interdisziplinäre Aspekte von Forschung, offene Wissenschaft, öffentliche Geisteswissenschaften, soziales Engagement und Impact der DH;
  • Digitale Geisteswissenschaften in der Lehre und in universitären Studiengängen;
  • digitale Forschungsinfrastrukturen, digitale Bibliotheken und virtuelle Forschungsumgebungen, kritische Infrastrukturstudien, Medienarcheologie, etc.;
  • alle anderen den Digitalen Geisteswissenschaften zuzurechnenden Themen.

Die Hauptsprache der Konferenz wird Englisch sein, wir freuen uns aber sehr über Einreichungen in den anderen Sprachen, für die wir eine ausreichend große Zahl von Reviewerinnen und Reviewern haben (Deutsch, Italienisch, Französisch und Spanisch).

Präsentationen können sein:

  • Poster (Abstract von maximal 750 Wörtern)
  • Kurzvorträge (Abstract von maximal 1000 Wörtern)
  • Langvorträge (Abstract von maximal 1500 Wörtern)
  • Panels mit mehreren Beiträgen (Abstracts von 500 Wörtern + Überblick von 500 Wörtern);
  • Vor der Konferenz stattfindende Workshops und Tutorials (Abstract von maximal 1500 Wörtern)

Die Frist für das Einreichen von Vorschlägen von Poster, Kurzvorträgen, Langvorträgen und Panels mit mehreren Beiträgen beim internationalen Programmkomitee läuft am 27. November 2018 um 11:59 GMT ab. Eine Benachrichtigung darüber, ob der Beitrag angenommen wurde, werden die Vorschlagenden am 03. März 2019 erhalten.

Die Frist für das Einreichen von Vorschlägen von Workshops und Tutorials läuft am 10. Januar 2019 um 11:59 GMT ab; die Benachrichtigung, ob der Vorschlag angenommen wurde, erfolgt am 03. März 2019.

Vorschläge müssen über https://www.conftool.pro/dh2019/ eingereicht werden.

Bei der Begutachtung der für die DH2019 eingereichten Vorschläge wird das Doppelblind-Verfahren angewandt. Um die Anwendung dieses Verfahrens zu erleichtern, bitten wir darum, in den Einreichungen keine Informationen, wie Namen von Autor_innen und Mitgliedschaften, URLS von Projekten etc. zu verwenden, die die Autorschaft des Vorschlags enthüllen könnten.

Diejenigen, die ConfTool schon früher für die Einreichung eines Vorschlags oder zur Begutachtung von Vorschlägen genutzt haben, richten bitte keinen neuen Account ein, sondern nutzen ihren schon existierenden. Sollten Sie Ihren Benutzernamen oder Ihr Passwort vergessen haben, dann wenden Sie sich bitte an die Vorsitzenden des Programmkomitees, Fabio Ciotti: fabio [dot] ciotti [at] UNIROMA2 [dot] IT oder Elena Pierazzo: elena [dot] pierazzo [at] univ-grenoble-alpes [dot] fr.

Um die Erstellung des Abstractbandes zur Konferenz zu vereinfachen, werden die Autor_innen von angenommenen Vorschlägen gebeten, die endgültigen Versionen ihrer Abstracts über den über ConfTool zur Verfügung gestellten DHConvalidator einzureichen, der die Abstracts in TEI Texte für die weitere Verarbeitung konvertiert.

Die Vortragenden sind aufgefordert, sich zur Vorbereitung auf eine mehrsprachige Konferenz mit dem Global Outlook::Digital Humanities‘ Translation Toolkit vertraut zu machen. Es enthält Guidelines und Best Practices zu mehrsprachigen Präsentationen / Postern / Handouts und zur gemeinschaftlichen Übersetzung aus dem Stehgreif: http://go-dh.github.io/translation-toolkit/conferences/.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gleichzeitig inständig dazu aufgefordert, sich mit den aktuellen Empfehlungen zur Zugänglichkeit von Präsentationen und Multi-Media basierten Materialien vertraut zu machen. Sehen Sie sich bitte die Guidelines zur Zugänglichkeit von Präsentationen der Initiative des World Wide Web Konsortiums an: https://www.w3.org/WAI/training/accessible.

II. Typen von Vorschlägen

Folgende 5 Typen von Vorschlägen können eingereicht werden: (1) Posterpräsentationen, (2) Kurzvorträge, (3) Langvorträge, (4) Panels mit mehreren Beiträgen, (5) vor der Konferenz stattfindende Workshops und Tutorials. Vorschläge von Kurzvorträgen und Poster sind besonders willkommen. Basierend auf den Begutachtungen und seinem Mandat, ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Programm zu erstellen, kann das Programmkomitee die Annahme eines Vorschlags in einer anderen als der ursprünglich vorgeschlagenen Kategorie anbieten. Das Programmkomitee wird in der Regel nicht mehr als insgesamt zwei Einreichungen einer Haupt- oder Koautorin / eines Haupt- oder Koautors akzeptieren. Vorträge und Poster können auf Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, oder Spanisch präsentiert werden.

Alle Vorschläge sollen Referenzen auf relevante Quellen in der entsprechenden Literatur enthalten. Referenzen werden bei der Wortzahl nicht mitgezählt. Vorschläge, die sich auf ein bestimmtes Werkzeug oder eine bestimmte Ressource konzentrieren, sollen darüber hinaus nicht-digitale und computer-basierte Herangehensweisen an das Problem aufführen.

  1. Posterpräsentationen
    Posterpräsentationen (Abstract von maximal 750 Wörtern) können Arbeiten zu allen spezifischen Themen oder Methoden darstellen, oder Projekte und Softwarewerkzeuge vorstellen, egal in welchem Stadium der Entwicklung sie sich befinden. Posterpräsentationen sollen interaktiv sein und den Referent_innen Gelegenheit geben, Ideen persönlich mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auszutauschen. Poster werden bei DH Konferenzen in keiner Weise als minderwertige Präsentationsformen betrachtet, sie werden auch der gleichen strengen Begutachtung unterzogen wie andere Formen der Präsentation. Zu Einreichungen in dieser Kategorie wird besonders ermuntert.
  2. Kurzvorträge
    Kurzvorträge (Abstract von maximal 1000 Wörtern) sollen dynamische 10-minütige Präsentationen sein, sie sind für Berichte über Experimente oder Work-in-progress geeignet, oder für das Beschreiben von Werkzeugen oder Software, die sich in der Entwicklung befinden. Kurzvortragssessions wollen den Dialog unter Wissenschaftler_innen, die an ähnlichen Themen arbeiten, fördern. Kurzvorträge werden bei DH Konferenzen in keiner Weise als minderwertige Präsentationsformen betrachtet, sie werden auch der gleichen strengen Begutachtung unterzogen wie andere Formen der Präsentation. Zu Einreichungen in dieser Kategorie wird besonders ermuntert.
  3. Langvorträge
    Vorschläge von Langvorträgen (Abstract von maximal 1500 Wörtern) sollten grundlegende oder abgeschlossene Forschung behandeln, über die Entwicklung von signifikanten neuen Methoden oder digitalen Ressourcen berichten, oder streng theoretische, spekulative oder kritische Diskussionen vorstellen. Für die einzelnen Vorträge sind 20 Minuten Präsentationszeit und 10 Minuten für Fragen vorgesehen.
    Vorschläge, die die Entwicklung von neuen Methoden oder digitalen Ressourcen betreffen, sollen aufzeigen, wie die Methoden auf die Forschung und / oder Lehre in den Geisteswissenschaften angewandt werden und welche Auswirkungen sie auf die Formulierung und das Herangehen an die Forschungsfragen hatten. Sie sollen auch deren Anwendung in den Geisteswissenschaften sowie die benutzten computationellen Methoden einer kritischen Wertung unterziehen.
  4. Panels mit mehreren Beiträgen
    Panels (Übersicht von maximal 500 Wörtern plus 500 Wörter zu jedem Beitrag) sollen den Fokus auf ein bestimmtes Thema richten. Sie sollen äußerst kohärent eine substantielle Zahl an Forschungen oder eine Forschungsfrage präsentieren. Panel-Vorschläge, die dieses Kriterium nicht erfüllen und deren einzelne Beiträge als individuelle Vorträge fungieren könnten, werden normalerweise nicht akzeptiert. Panels sollen als 90-minütige Sitzungen mit 4 bis 6 Redner_innen konzipiert sein.
    Da die Konferenz die einmalige Gelegenheit bietet, neue Wissenschaftler_innen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen an spezifische Forschungsgebiete heranzuführen, raten wir denjenigen, die Vorschläge von Panels einreichen, sicher zu stellen, dass die Zusammensetzung des Panels entweder die Beschaffenheit des in Frage stehenden Forschungsfeldes und / oder Forschungsthemas sowie ADHO’s ausdrückliches Einstehen für Diversität reflektiert oder ausdrücklich Probleme in diesen Bereichen anspricht. Sollte das Netzwerk der Vorschlagenden selbst dafür zu begrenzt sein, kann das Programmkomitee sie vor der Einreichung des Vorschlags beraten und Hinweise auf Personen geben, die zur Erweiterung des Podiums angesprochen werden können. Kontaktieren Sie bitte die Vorsitzenden des Programmkomitees, Fabio Ciotti fabio [dot] ciotti [at] UNIROMA2 [dot] IT oder Elena Pierazzo elena [dot] pierazzo [at] univ-grenoble-alpes [dot] fr, wenn Sie einen Rat brauchen.
  5. Vor der Konferenz stattfindende Workshops und Tutorials
    Unter Tutorials werden normalerweise halbtägige intensive Einführungen in spezifische Techniken, Softwarepakete oder theoretische Ansätze mit einer kleinen Zahl von Teilnehmenden verstanden. Workshops können ganz verschiedene Formen annehmen, darunter die von Sitzungen, die von einer ganzen Reihe von Beitragenden und Beiträgen gestaltet werden, oder die von Sitzungen, für welche die Organisierenden auf der Basis eines eigenen Call for Papers Beiträge auswählen. Von Teilnehmer_innen an Workshops und Tutorials, die vor der Konferenz stattfinden, wird erwartet, dass sie sich für die ganze Konferenz anmelden und für die Teilnahme an den Workshops und Tutorials eine kleine zusätzliche Gebühr bei der Konferenz entrichten. Von Workshops wird erwartet, dass sie sich, was Hard- und Software betriff, selbst finanzieren.
    Die Vorschläge sollten die folgenden Informationen enthalten:
  • Titel und kurze Beschreibung des Inhalts oder Themas und seiner Bedeutung für die Digital Humanities Gemeinschaft (nicht mehr als 1500 Wörter);
  • Vollständige Kontaktdaten aller Leiter_innen des Tutorials oder des Workshops sowie einen Absatz zu deren Forschungsinteressen und Schwerpunkten;
  • Eine Beschreibung der Zielgruppe und der erwarteten Zahl von Teilnehmer_innen (basierend, wenn möglich, auf früheren Erfahrungen);
  • Genau Angaben zur benötigten technische Ausstattung.
  1. Darüber hinaus sollen die Vorschläge von Tutorials enthalten:
  • eine kurze Darstellung des Programms, aus der hervorgeht, dass die Kerninhalte in einem halben Tag vermittelt werden können (ca. 3 Stunden, plus Pausen). In Ausnahmefällen können ganztägige Tutorials unterstützt werden.
  1. Vorschläge von Workshops sollen enthalten:
  • Angaben zur geplanten Dauer und zum Format des Workshops (mindestens ein halber Tag, maximal eineinhalb Tage);
  • Angaben zu allen besonderen Bedürfnissen, was die Teilnehmenden betrifft, wie Software Installation (die Konferenz wird sich um die traditionelle technologische Unterstützung kümmern, von den Workshop Organisierenden wird aber erwartet, dass sie sich um alle besonderen Bedürfnisse, wie den Zugriff auf Software, Server etc. selbst kümmern.
  • Falls zum Workshop ein eigener Call for Participation veröffentlicht wird, Angaben zur Einreichungsfrist und zum Datum der Annahmebenachrichtigung sowie eine Liste der Personen, die sich zur Mitarbeit im Programmkomitee des Workshops bereit erklärt haben.
  1. Wie bei den Vorschlägen von Panels mit mehreren Beiträgen raten wir denjenigen, die Vorschläge von vor der Konferenz stattfindenden Workshops einreichen, sicher zu stellen, dass die Zusammensetzung des Workshops entweder die Beschaffenheit des in Frage stehenden Forschungsfeldes und / oder Forschungsthemas sowie ADHO‘s ausdrückliches Einstehen für Diversität reflektiert, oder ausdrücklich Probleme in diesen Bereichen anspricht. Sollte das Netzwerk der Vorschlagenden selbst dafür zu begrenzt sein, kann das Programmkomitee sie vor der Einreichung des Vorschlags beraten und Hinweise auf Personen geben, die zur Erweiterung des Workshops angesprochen werden können. Bitte, kontaktieren Sie die Vorsitzenden des Programmkomitees, Fabio Ciotti fabio [dot] ciotti [at] UNIROMA2 [dot] IT or Elena Pierazzo elena [dot] pierazzo [at] univ-grenoble-alpes [dot] fr, wenn Sie einen Rat brauchen.
    B. Für Workshops, die von ADHO Special Interest Groups (SIG) unterstützt werden, werden SIG Convener_innen eigene Aufrufe zur Einreichung von Vorschlägen veröffentlichen. Solche Workshops werden nicht im Rahmen der Begutachtung des normalen wissenschaftlichen Konferenz-Programms berücksichtigt.

III. ADHO Konferenz Verhaltenskodex

Die Alliance of Digital Humanities Organizations (ADHO) setzt es sich zum Ziel, eine sichere, respektvolle und kollegiale Konferenzumgebung zu schaffen, zum Nutzen aller, die an der Konferenz teilnehmen, und zur Förderung der Forschung in und der Beschäftigung mit Gebieten, die von den Organisationen, die ADHO bilden, unterstützt werden. Der vollständige ADHO Digital Humanities Konferenz Verhaltenskodex steht hier zur Verfügung: http://adho.org/administration/conference-coordinating-program-committee/adho-conference-code-conduct. All diejenigen, die Vorschläge zu DH2019 einreichen, müssen ihn beachten und umsetzen.

IV. Informationen zum Tagungsort

DH2019 findet im TivoliVredenburg Musiktheater im Zentrum von Utrecht (Niederlande) statt und wird von der Philologischen Fakultät der University Utrecht ausgerichtet. Die Vorsitzenden des lokalen Organisationskomitees sind Franciska de Jong and Joris van Eijnatten.

V. Stipendien für Nachwuchswissenschaftler_innen

Die Alliance of Digital Humanities Organizations bietet eine begrenzte Anzahl von Stipendien für am Anfang ihrer Laufbahn stehende Wissenschaftler_innen an, die bei der Konferenz vortragen. Die Bewerbungsmodalitäten werden zu Beginn des Jahres 2019 auf der Webseite von ADHO bekannt gegeben: http://www.adho.org.

VI. Internationales Programmkomitee

Co-Chair: Elena Pierazzo
Co-Chair: Fabio Ciotti
Co-Vice Chair: Laura Estill
Co-Vice Chair: Jennifer Guiliano
aaDH representative: Paul Arthur
aaDH representative: Simon Musgrave
ACH representative: Meghan Ferriter
ACH representative: Thomas Padilla
centerNet representative: Francesca Benatti
centerNet representative: Nirmala Menon
CSDH/SCHN representative: Maureen Engel
CSDH/SCHN representative: Michael Ullyot
EADH representative: Claire Clivaz
EADH representative: Christian-Emil Ore
Humanistica representative: Clarisse Bardiot
Humanistica representative: Vincent Razanajao
JADH representative: Akihiro Kawase
JADH representative: Taizo Yamada

Dank für die Übersetzung gebührt Elisabeth Burr, Universität Leipzig, Deutschland
Thanks for the translation go to Elisabeth Burr, University of Leipzig, Germany